Richtige Höhe der Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Wie hoch solltest Du als Ingenieur Deine Rente bei Berufsunfähigkeit wählen?

Wie so oft lässt sich dies nicht pauschal beantworten, aber ich skizziere Dir im Folgenden die grundsätzliche Logik – dann kannst Du das einfach auf Deine persönliche Situation übertragen.
KontaktEs gibt Kollegen, die sind der Meinung, die Rente sollte immer so hoch wie irgendwie möglich sein.
Meiner Meinung nach sollte nicht der Berater entscheiden wie hoch die Rente sein muss, sondern Du selbst. Der Berater sollte Dir nur aufzeigen, wie Du Deinen persönlichen Bedarf nach Deinen Vorstellungen korrekt ermittelst.

Denn am Ende bist Du der, der für den gewählten Schutz den Beitrag zahlen muss und Du bist derjenige, der im Leistungsfall mit der von Dir festgelegten Versorgung auskommen muss. Du hast daher ja ein ureigenes Interesse daran, dass die Versorgung nicht zu gering ist. Aber nicht jeder Lebensentwurf ist identisch.

Mein Ansatz ist daher, Dir die Stellschrauben und Auswirkungen bewusst zu machen, damit Du selbst fundiert entscheiden kannst, welcher Ansatz auf Deine persönlichen Vorstellungen von einer optimalen Absicherung besser zutrifft. Und vor allem musst Du am Ende richtig rechnen, d.h. netto und nicht brutto. Aber dazu findest Du mehr in meinem Beitrag „Wie ermittelst Du als Ingenieur Deine korrekte Netto-Rente in der Berufsunfähigkeitsversicherung?“

Wie ermittelst Du Deinen persönlichen Versorgungsbedarf in der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Zwei alternative Ansätze sind denkbar:

Es gibt zwei grundsätzliche alternative Ansätze bei der Festlegung der gewünschten Versorgungshöhe. Dabei gibt es nicht den richtigen und falschen Ansatz, sondern nur den für Dich persönlich passenden oder unpassenden Ansatz. Man kann ja auch nicht pauschal sagen, dass die Reise mit dem Auto oder dem Flugzeug immer besser ist. Es kommt eben darauf an, wohin Du reisen möchtest. In einer persönlichen Beratung kann ich daher eine klare Empfehlung geben, aber allgemein möchte ich Dir an dieser Stelle einmal beide Ansätze aufzeigen:

Ansatz 1: Die Lebensstandard-Absicherung für Ingenieure:

Du hast in der Schule immer gut aufgepasst, Du hast immer fleißig gelernt und es hat sich ausgezahlt. Du hast am Ende ein sehr gutes Abi geschrieben. Andere Jugendliche haben lieber gefeiert während Du gelernt hast und haben als Schulabbrecher bereits erstes Geld verdient. Gutes Geld, im Vergleich zu Deinem Taschengeld als Abiturient.

Du hast diszipliniert Dein Ingenieurs-Studium durchgezogen, während andere bereits an der Werkbank malocht haben. Weiterhin hatten die andern bereits mehr Geld in der Tasche und konnten das Leben genießen mit Urlaub, schönen Autos und schicken Klamotten.
KontaktNach Deinem sehr guten Studien-Abschluss als Diplom-Ingenieur oder inzwischen Master of Science hast Du eventuell noch promoviert und weiterhin in finanzieller Hinsicht Verzicht geübt und „Entbehrungen“ in Kauf genommen. Mit 27 endlich hast Du Deinen Doktor-Titel in der Tasche und verdienst das erste Mal richtiges Geld. Allerdings nun auf einen Schlag auch deutlich mehr als Deine Kameraden aus der Jugend.

Diesen höheren Lebensstandard hast Du Dir hart erarbeitet und auch wirklich verdient. Und diese Mühe soll nicht umsonst gewesen sein. Es wäre ja dramatisch, wenn all dieser Verzicht aufgrund eines Schicksalsschlags für die Katz gewesen wäre, da Du dann wieder auf das Einkommensniveau einer ungelernten Kraft zurückfällst. Dafür hast Du nicht so lange gelernt und verzichtet.

Daher möchtest Du mit Deiner Arbeitskraftabsicherung Deinen erarbeiteten Lebensstandard als Ingenieur sichern. Egal, was Dir gesundheitlich passiert, Du möchtest Dein erreichtes Einkommensniveau dauerhaft absichern.
Wenn diese Beschreibung auf Deine Situation zutrifft, dann ist der Ansatz der Lebensstandard-Absicherung für Dich der richtige.

Du willst Deinen Lebensstandard als Ingenieur zu 100% absichern. Dein Ziel sollte also sein, dass Deine Netto-Absicherung Dein volles Netto-Einkommen abdeckt. Im Falle, dass Du berufsunfähig bist, steht Dir dann weiterhin der gleiche Geldbetrag netto zur Verfügung wie in gesunden Tagen. Dein Leben ändert sich finanziell gesehen also nicht bei Eintritt der Berufsunfähigkeit. Wie hoch Deine Absicherung dafür tatsächlich sein muss, damit Du netto die gleiche Rente erhältst wie vorher Dein Nettogehalt, dazu siehe meinem Beitrag „Wie ermittelst Du als Ingenieur Deine korrekte Netto-Rente in der Berufsunfähigkeitsversicherung?“

Die garantierte Rentensteigerung in der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Einmal angenommen, Du bist berufsunfähig und bekommst Deine monatliche Berufsunfähigkeitsrente vom Versicherer ausgezahlt. Wärst Du nicht berufsunfähig geworden, hättest Du mehr oder weniger regelmäßig (tarifliche) Gehaltssteigerungen erhalten und auch größere Einkommenssprünge durch Beförderung in die nächste Karrierestufe gemacht.

Das ist auch notwendig, denn alle Waren und Dienstleistungen werden aufgrund des Kaufkraftverlustes auch immer teuer. Du kennst das Fachwort – durch Inflation.

Da Du aber berufsunfähig bist, bleiben die Gehaltssteigerungen aus. Und auch Deine Karriere kannst Du nicht mehr in der ursprünglichen Form verfolgen.

Deine laufende Rentenzahlung aus Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure wird vom Versicherer zwar jedes Jahr um die jährlich neu festgesetzten und nicht garantierten Überschüsse erhöht, aber diese Überschüsse sind eben nicht garantiert. D.h. es kann auch Nullrunden geben oder auch dauerhaft keine Erhöhungen mehr, wenn der Versicherer aufgrund der Marktlage keine Überschüsse mehr zahlen kann. Aktuell liegen die Überschüsse je nach Versicherer i.d.R. zwischen 1-2% p.a. – aber Tendenz sinkend.
KontaktDu kannst daher in Deinen BU-Versicherungsvertrag eine garantierte Rentensteigerung einbauen. Je nach Tarif in der Regel zwischen 1% und 3% p.a. Diese garantierte Rentensteigerung erhöht jährlich zusätzlich zu den nicht garantierten Überschüssen Deine ausgezahlte Berufsunfähigkeitsleistung um den gewählten Prozentsatz. Damit sicherst Du Dir zwar nicht zukünftige Karrieresprünge ab, aber zumindest eine regelmäßige Erhöhung Deiner Rente im Falle der Berufsunfähigkeit und damit einen ausreichenden Inflationsausgleich.

Gerade wenn Du noch jung bist und damit noch ein Leistungsfall mit langer Leistungsdauer eintreten kann, ist diese Option empfehlenswert, denn in dem Falle entgehen Dir noch viele zukünftige Gehaltssteigerungen und es stehen Dir noch viele Jahre Kaufkraftentwertung Deiner Berufsunfähigkeitsrente bis zum Ruhestand bevor.

Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft Deiner BU-Rente:

Ist das wirklich so relevant? Hat das bisschen Inflation so gravierende Auswirkungen? Im Durchschnitt werden BU-Renten zwar „nur“ 7 Jahre gezahlt, aber Du kennst das noch aus dem Studium: wenn Du Deine Füße ins Feuer steckst und Deinen Kopf ins Eisfach, dann hast Du eine angenehme Durchschnittstemperatur. Es gibt keine Garantie, dass Du „nur“ für 7 Jahre berufsunfähig wirst. Ich habe auch Kunden, die sind bereits deutlich länger im Leistungsbezug ohne Aussicht auf Heilung. Hätten diese sich an pauschalen Durchschnittswerten orientiert, sähe es schlecht aus.

Zwei konkrete Zahlenbeispiele:

Stelle Dir vor, Dein Nettoeinkommen beträgt heute 3.000.- € mtl. und Du wirst berufsunfähig. Deine Absicherung beträgt netto inzwischen auch 3.000.- €, steigt aber im Leistungsfall nicht weiter an, während auf der anderen Seite alle Waren und Dienstleistungen im Schnitt nur 2% p.a. teurer werden.

Während Du im ersten Jahr der Rente von 3.000.- € noch einen ganzen Monat, also 30 Tage Dein Leben finanzieren konntest, kannst Du nach 10 Jahren nur noch 24 Tage Deine Kosten tragen und nach 20 Jahren nur noch 20 Tage. Nach 30 Jahren ist bereits am Tag 16 das Konto leer.
KontaktBei 4% Inflation wäre schon nach 10 Jahren am 20. Tag alles Geld verbraucht und nach 20 Jahren bereits nach 13 Tagen. Nach 30 Jahren wäre nur noch rund eine Woche Leben auf heutigem Niveau finanzierbar.

Du siehst, je länger ein potentieller Leistungsfall noch gehen kann, desto wichtiger ist es, beim Ansatz der „Absicherung des Lebensstandards“ eine garantierte Rentensteigerung in Deine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einzubauen um die Kaufkraft Deiner Rente zu erhalten.

Der Ansatz der Ausgabenabsicherung für Ingenieure:

Du bist ein kühler Rechner und Du hast die Einstellung, dass Du – solange Du irgendwie kannst – immer Geld verdienen wirst. Deine Einstellung ist: „wenn ich meine heutige Tätigkeit als Ingenieur nicht mehr ausüben kann, dann arbeite ich eben in einem Job mit z.B. weniger psychischer Beanspruchung“. Du wirst zwar weniger verdienen, aber nicht gar nichts. Und wenn das auch nicht mehr geht, dann akzeptierst Du, dass Deine Lebensqualität absinken wird. Allerdings bist Du clever genug, dass Dir bewusst ist, dass Du zumindest Deine unbedingt notwendigen Ausgaben für Dich und Deine Familie absichern musst.

Für Dich kommt der Ansatz der Ausgabenabsicherung in der Berufsunfähigkeitsversicherung in Frage.
Dieser Ansatz geht davon aus, dass es für Dich akzeptabel ist, wenn Du Deine bereits erreichte finanzielle Lebensstellung wieder verlierst – solange nicht Deine gesamte Existenz gefährdet wird. Wir gehen hier daher dieses Mal nicht von der Höhe Deiner Einnahmen aus, sondern von der Höhe Deiner tatsächlichen oder erwarteten Ausgaben.

Du kannst Deine Ausgaben ganz individuell mit einem Haushaltsbuch oder ähnlichem selbst ermitteln. Wichtig ist dabei je Ausgabenposition festzulegen, ob Du im Falle einer Berufsunfähigkeit auf diese Position verzichten kannst oder nicht – und wenn Du nicht darauf verzichten kannst, wie lange Du diese Belastung noch haben wirst.

Ein Beispiel zur Ausgabenabsicherung:

Heute spielst Du mit 20 € mtl. Lotto und hast Zeitungsabos für 100 € mtl. eingerichtet. Beides würdest Du im Falle einer Berufsunfähigkeit streichen wollen. Die Ausgaben für Lebensmittel und das Schulgeld Deines Kindes jedoch müssen weiterhin bedient werden können.

Die Ausgaben für Lebensmittel wirst Du dabei ein Leben lang haben, musst sie also bis zu Deinem Ruhestandsbeginn in die Höhe Deiner Rente bei Berufsunfähigkeit mit einrechnen und ab Ruhestandsbeginn muss Deine Altersrente hoch genug sein, um diese Ausgabe weiter zu tragen. Hier sollte die Planung für die Altersvorsorge daher auf die Planung der Arbeitskraftabsicherung abgestimmt sein.

Die Ausgabe für das Schuldgeld Deines Kindes jedoch läuft nur so lange wie Dein Kind auch diese Schule besucht und kann danach entfallen – oder wird durch die Ausgabe für die Universität abgelöst. Je nach Einzelfall.
Du siehst, Du kannst Dich hier sehr im Detail verlieren. Da nichts so beständig ist wie die Veränderung, ist dies nicht meine Empfehlung. Ich würde Dir empfehlen in größeren Ausgabenblöcken mit groben Pauschalen zu arbeiten.

Grundsätzlich finden sich in den meisten Ingenieurs-Haushalten folgende drei Kostenblöcke vorhanden:

  • Ausgaben für den eigenen Lebensunterhalt
  • (Lebensmittel, Kosmetik, Auto, Wohn-Nebenkosten etc.)
  • Ausgaben für die Kinder (Kindergarten, Schule, Studium, Sportverein etc.)
  • Ausgaben für die eigengenutzte Immobilie

In einem Beispiel könnte das wie folgt aussehen:

Du hast an einer Fachhochschule studiert und mit 25 Jahren angefangen als Ingenieur zu arbeiten. Bereits mit 23 hast Du Deine Traumfrau kennen gelernt und mit 26 Jahren heiratet ihr. Euer Kind kommt im folgenden Jahr auf die Welt. Mit der Familiengründung erwacht der Nestbautrieb in euch und ihr baut ein wunderschönes Eigenheim in das Du viel Herzblut in der Planung investierst.

Dieses möchtest Du baldmöglichst Dein Eigen nennen dürfen und richtest daher eine Finanzierung mit einer Volltilgung über 15 Jahre ein.

Dein Nettoeinkommen liegt derzeit bei 5.000.- € mtl.

Für euren Lebensunterhalt benötigt ihr z.B. 2.500.- € netto im Monat. Diese musst Du bis zum Ruhestand mit 67 Jahren aus Deinem Nettoeinkommen finanzieren. Für diesen Teil schließt Du eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Höhe der Ausgaben des Lebensunterhalts mit Laufzeit bis 67 ab.

Ihr plant ein zweites Kind in zwei Jahren. Es wird also ab heute noch 27 Jahre dauern, bis beide Kinder mindestens 25 Jahre alt sind und dann, wie Du damals auch, finanziell auf eigenen Beinen stehen können. Die finanzielle Unterstützung für eure Kinder wird Dich also noch bis zu Deinem 54. Lebensjahr begleiten. Du schließt daher einen zweiten BU-Vertrag ab in der Höhe, die Du hier für angemessen hältst mit einer Laufzeit bis zu Deinem 54. Lebensjahr.
KontaktEinen dritten BU-Vertrag richtest Du in Höhe der Zins- und Tilgungsrate eurer Immobilie ein mit einer Laufzeit über 15 Jahre bis zur Volltilgung (Sondertilgungen empfehle ich hier nicht einzurechnen, da diese in den meisten Fällen nicht konsequent jedes Jahr genutzt werden – obwohl das jeder zu Beginn anders plant. So ist das mit der Veränderung…  )
Am Ende hast Du Dein in Summe abzusicherndes Einkommen auf drei Verträge mit drei unterschiedlichen Laufzeiten aufgeteilt.

Da eine Berufsunfähigkeitsversicherung deutlich günstiger wird, wenn die Laufzeit kürzer ist (da das Risiko eines Leistungsfalls mit zunehmendem Alter überproportional steigt) – wird der Gesamtbeitrag für diese drei Verträge deutlich unter dem Beitrag für eine Gesamtabsicherung bis zum 67. Lebensjahr liegen.

Das ist ja auch logisch, denn die Leistung ist ja auch deutlich geringer. Wenn Dir aber dieser etwas minimalistischere Ansatz ausreicht um Deine Existenz gesichert zu wissen, dann ist dies eine legitime Möglichkeit Deine Versicherungskosten deutlich zu reduzieren und diese ersparten Mittel z.B. in die ebenfalls notwendige Ruhestandsplanung zu investieren.

Fazit:

Du siehst, es gibt bei der Ermittlung der richtigen Höhe einer Arbeitskraftabsicherung viel mehr individuelle Möglichkeiten, als eine pauschale Aussage wie „versichere 60% Deines Bruttoeinkommens“.

Und es gibt dabei kein richtig und falsch. Es gibt nur individuell passend und unpassend und vor allem gibt es richtig und falsch berechnet. Denn besonders beim Ansatz der Ausgabenabsicherung muss Du genau darauf achten, dass die versicherte Rente bei Berufsunfähigkeit Dir fast nie netto 1:1 zur Verfügung steht. In der Regel sind Abzüge für Steuer und eventuell auch Sozialversicherung zu berücksichtigen. Das hängt von Deiner konkreten Lebenssituation im Leistungsfall ab und von Deiner Vertragsart für die Du Dich entschieden hast. Mehr hierzu erfährst Du hier in meinem Artikel „Wie ermittelst Du als Ingenieur Deine korrekte Netto-Rente in der Berufsunfähigkeitsversicherung?“.

Du willst Deinen Bedarf mit mir zusammen individuell ermitteln und Deine Versorgung damit optimal absichern unter korrekter Berücksichtigung von Steuern und Sozialversicherungen? Dann buche Dir hier gerne Dein kostenfreies Erstgespräch über diesen Link – ich helfe Dir gerne persönlich weiter: https://calendly.com/wbv-gruppe/expertenfrage

Über Nicolas Vogt6 Artikel
Nicolas Vogt ist studierter Diplom-Betriebswirt und kennt als ehemaliger Mitarbeiter für Produktmarketing bei der Robert Bosch GmbH die Probleme der Arbeitskraftabsicherung von Ingenieuren. Er trägt sogar den Titel „Jungmakler des Jahres 2013“. Mehr unter Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure.Mehr über Nicolas Vogt findest du auf der Autorenseite von Nicolas Vogt..

2 Kommentare

  1. Hallo Nicolas,

    vielen Dank für Deine Gedanken zum Thema BU. Die Detailtiefe hat mich ziemlich überrascht. Ich war bisher eher die Fraktion: Sichere 60% ab und dann passt das schon. Zum Thema Inflation gab es dann von meiner Versicherung das schöne Angebot, doch eine Dynamik einzubauen und die Beitragshöhe jedes Jahr um wenige Prozent zu steigern. Mathematisch durchgerechnet und auf meine persönliche Lebenssituation bezogen, habe ich das nicht. Hier habe ich also noch Hausaufgaben zu machen. Unbestritten ist selbstverständlich die Wichtigkeit einer BU. Für mich eine der wenigen Versicherungen, die jeder Mensch haben sollte.

    Viele Grüße
    Philipp

    • Hallo Philipp, vielen Dank für Deinen Kommentar! Pauschale Ansätze sind immer besser als gar nichts zu tun, aber ein Maßanzug sitzt einfach besser als der Anzug von der Stange. Vorteil bei der BU – der Maßanzug ist günstiger als der von der Stange 🙂 Wenn Du Hilfe bei Deinen Hausaufgaben brauchst, lass es mich wissen. Viele Grüße! Nico

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