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Sterbegeldversicherung

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Die Sterbegeldversicherung ist eine relativ kleine Lebensversicherung für den Todesfall, mit deren Versicherungssumme man die Bestattungskosten bezahlen kann. Umgangssprachlich ist die Sterbegeldversicherung auch unter Sterbeversicherung, Bestattungsversicherung beziehungsweise Beerdigungsversicherung bekannt.

Sterbegeldversicherungen Vergleichen

Nach Beginn der Versicherung und Ableben der versicherten Person zahlt die gewählte Beerdigungsversicherung die garantierte Versicherungssumme als einmalige Kapitalzahlung.

Bei den meisten Sterbegeldversicherungen existiert eine Wartezeit. Dies ist je nach Versicherung zwischen 12 und 36 Monaten gestaffelt. Stirbt die versicherte Person vor Ablauf der festgelegten Wartezeit, so werden je nach Tarif nur die eingezahlten Beiträge zurückgezahlt.
Laut dem Versicherungsvertragsgesetz (§211 Absatz 1 Nr.3 VVG) ist die Sterbegeldversicherung eine Kleinlebensversicherung mit Sterbegeld als Versicherungsleistung.
Auch Sterbekassen bieten diese Leistung an.

Kontakt:

Ihr Experte für die Sterbegeldversicherungen
Honoro Finanz- und Versicherungsmakler UG (haftungsbeschränkt)
Telefon : 06046 – 94 09 60
E-Mail : honoro@email.de

Wie funktionieren Sterbegeldversicherungen?

Eine Beerdigungsversicherung für Ihre Bestattung funktioniert relativ simpel. Als erstes suchen Sie sich in unserem Sterbegeldversicherung Rechner den gewünschten Anbieter mit dem jeweiligen Tarif raus.

Sterbegeldversicherungen Vergleichen

Wenn Sie sich also für eine Versicherungssumme entschieden haben, wird Ihnen der erste Monatsbeitrag oder Jahresbeitrag abgebucht. Die Beerdigungsversicherung ist von vorneherein auf ein bestimmtes Endalter festgelegt. In den allermeisten Fällen kann eine Beitragszahlung bis zum 65ten oder 85ten Lebensjahr gewählt werden.

Vorsorge Hinterbliebenen

Dies bedeutet, das bis dahin die Versicherungsbeiträge gezahlt werden. Entscheiden Sie sich für das 65te Lebensjahr ist der Beitrag natürlich höher, als wenn Sie sich für das 85te Lebensjahr entschieden hätten. Wenn diese Laufzeit erreicht ist, geht der Versicherungsschutz der Beerdigungsversicherung bis zu Ihrem Ableben beziehungsweise Bestattung kostenfrei weiter.

Welche Bestattungskosten können auf die Hinterbliebenen zukommen?

Je nachdem, wie eine aufwändig eine Bestattung ist, desto höher werden auch die Aufwendungen der Trauerfeier. So können die Aufwendungen einer Beerdigung leicht zwischen 5 000 Euro und 15 000 Euro variieren. Einige Kostenpunkte einer Bestattung haben wir hier für Sie aufgeführt:

  • Sarg
  • Kosten für den Bestatter
  • Überführung
  • Ankleiden und Aufbahren
  • Steinmetz und Grabpflege
  • Gebühren für den Friedhof und Urkunden
  • Trauerfeier, Blumen, Todesanzeigen, Trauerkarten

Durchschnittliche Bestattungskosten im Todesfall

Die Beerdigungskosten in Deutschland können sich, je nach Ausführung und Größe, stark unterscheiden. Hohe Bestatterkosten können ebenso entstehen wie niedrige Friedhofsgebühren. So kann es auch eine Rolle spielen, wo die Bestattung stattfindet. In unserer Tabelle zeigen wir Ihnen die Beerdigungskosten in durchschnittlicher Ausführung.

  • Bestatterkosten (Sarg, Überführung, Aufbahren etc.) 2400 Euro
  • Steinmetz und Gärtner 6000 Euro
  • Gebühren für den Friedhof für 20 Jahre 2350 Euro
  • Leistungen wie Trauerfeier, Blumen, Todesanzeige, Karten etc. 1100 Euro
  • Urkundengebühren 90 Euro

Wie hoch sollte eine Bestattungsversicherung sein?

Die Höhe der Versicherungssumme einer Beerdigungsversicherung sollte sich an den ungefähren Kosten der angedachten Beerdigung orientieren. Je kleiner man sich seine eigene Beerdigung vorstellt, desto kleiner kann die Summe sein, die man absichern möchte.
In der Regel liegt die abgeschlossene Versicherungssumme zwischen 5 000 € und 15 000 €. Man sollte die Summe nicht niedrig ansetzen, denn in der Regel sind die engsten Angehörigen dazu angehalten, die Kosten der Bestattung zu übernehmen.

Leistungsumfang einer Beerdigungsversicherung

Die wichtigste Leistung einer Beerdigungsversicherung ist natürlich die vereinbarte Versicherungssumme. Auch eine kürzere Wartezeiten kann man als Leistung sehen. Daneben können bei einzelnen Versicherungen noch Kinder kostenlos mitversichert werden.

Bestattungsversicherung Leistungen

Auch eine doppelte oder sogar dreifache Auszahlung der versicherten Summe bei einem Unfalltod haben fast alle Sterbegeldversicherungen im Angebot. Daneben gibt es noch bestimmte Services, wie der Übernahme von Bestattungsformalitäten, den Einschluss von Rückführungskosten oder Möglichkeit der Überbrückung bei Zahlungsschwierigkeiten. Hier gilt genau in den Sterbegeldversicherung Vergleich zu schauen.

Zusätzlicher Versicherungsschutz im Todesfall durch eine private Unfallversicherung

Wie oben beschrieben, zählt eine doppelte oder dreifache Auszahlung bei Unfalltod zu dem Leistungsumfang mancher Bestattungsversicherung. Wir zeigen Ihnen in der folgenden Tabelle, welche Summe welcher Anbieter bei Unfalltod auszahlt.

Versicherung Versicherungssumme bei Unfalltod Beispiel 5.000 €
Monuta Doppelt 10.000 €
InterRisk Dreifach 15.000 €
LV1871 Doppelt 10.000 €
Barmenia Einfach 5.000 €
HanseMerkur Doppelt 10.000 €
DELA Doppelt 10.000 €

Zahlt die gesetzliche Krankenversicherung bei einer Beerdigung noch ein Sterbegeld an die Angehörigen?

Bis zum Jahr 2003 konnten die Angehörigen sich noch drauf verlassen, dass Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung ein Recht auf das sogenannte Sterbegeld hatten. Seit dem 01.01.2004 besteht diese Möglichkeit nicht mehr.

Seit dem ist die Beerdigungsversicherung die beste Alternative um die Beerdigungskosten günstig mit einer kleinen Summe abzusichern.

Ab wann greift eine Bestattungsversicherung?

Stirbt der versicherte Mensch nach Ablauf der Wartezeiten, zahlt die Beerdigungsversicherung die vereinbarte volle Versicherungssumme. Innerhalb von den vereinbarten Wartezeiten werden von den Versicherungsgesellschaften in der Regel die eingezahlten Beiträge bei einem Ableben zurückgezahlt.

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Bei Unfalltod wird sofort die volle Versicherungssumme ausgezahlt. Ein Unfall liegt vor, wenn der versicherte Mensch durch ein plötzlich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet, die innerhalb von 12 Monaten zum Ableben führt.

Wie lange dauert es, bis eine Sterbeversicherung ausgezahlt wird?

Hierbei spielt natürlich die wichtigste Rolle, in welcher Zeit die notwendigen Unterlagen bei der Versicherung eingereicht werden.

Bei der Ideal heißt es im Wortlaut:

(1) “Nach Eintritt des Versicherungsfalls erteilt uns der Versicherungsnehmer, der versicherte Mensch oder berechtigte Dritte jede Auskunft, die zur Feststellung des Versicherungsfalls oder des Umfang unserer Leistungspflicht erforderlich ist. Hierzu können wir notwendige Nachweise im Original verlangen. Die mit den Nachweisen verbundenen Kosten trägt derjenige, der die Versicherungsleistung beansprucht.“

(2) Der Tod eines versicherten Menschen ist uns unverzüglich – der Unfalltod möglichst innerhalb von 48 Stunden – anzuzeigen. Außerdem sind uns einzureichen :

eine amtliche Sterbeurkunde mit Angabe von Alter und Geburtsort der versicherten Person,
bei Ableben in den ersten 3 Jahren nach Beginn der Versicherung ein Nachweis darüber, dass es sich um einen natürlichen oder unnatürlichen Todesfall handelt,
bei Unfalltod ist immer ein ausführliches, ärztliches oder amtliches Zeugnis über die Todesursache sowie über Beginn und Verlauf der Krankheit, die zum Tode des versicherten Menschen geführt hat und zusätzliche Nachweise zum Unfallhergang und zu den Unfallfolgen.

(3) Haben wir die erforderlichen Unterlagen zur Leistungsprüfung erhalten, entscheiden wir innerhalb einer Woche, ob ein Leistungsanspruch besteht. Besteht ein Anspruch, zahlen wir die auf den Todestag berechnete Todesfallleistung sofort.

(4) Unsere Leistungen überweisen wir dem Empfangsberechtigten auf seine Kosten. Bei Überweisungen in das Ausland trägt der Empfangsberechtigte auch die damit verbundene Gefahr. Noch nicht entrichtete Beiträge werden mit der auszuzahlenden Versicherungsleistung verrechnet.

Wer bekommt die Bestattungsversicherung beim Ableben des versicherten Menschen ausgezahlt?

Die Leistungen aus der Sterbegeldversicherung erhalten die Menschen, die die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag erwerben soll. Der Versicherungsnehmer in der Bestattungsversicherung ist berechtigt, eine andere Person zu benennen, die bei seinem Tod den Anspruch aus der Bestattungsversicherung erwirbt. Diese Person nennt man Begünstigter.
Natürlich kann der Versicherungsnehmer dieses Bezugsrecht jederzeit vor Eintritt des Versicherungsfalles (Tod) widerrufen oder auch einen anderen Bezugsberechtigten oder mehrere benennen. Wenn kein Bezugsberechtigter benannt wird, gilt die natürliche Erbfolge. Ebenfalls kann das Recht auf Leistung an Dritte abgegeben oder verpfändet werden.

Was übernimmt die Bestattungsversicherung?

In erster Linie hat die Bestattungsversicherung die Aufgabe, die Bestattungskosten zu übernehmen. Angehörige des Verstorbenen sollen so in der Lage sein, die finanzielle Belastung der Bestattung vollständig ausgleichen zu können. Im schlimmsten Fall kann eine Beerdigung zu einem privaten Kredit führen. Dies wollen die meisten Menschen für Ihre Angehörigen natürlich vermeiden.

Sterbegeldversicherungen Vergleichen

Neben der Auszahlung der vertraglich festgelegten Summe haben verschiedene Anbieter von Sterbegeldversicherungen, wie die Versicherer Monuta und Dela, ergänzende Leistungsbausteine im Angebot. Vorteile liegen hier in der kostenlosen Mitversicherung von Kindern und die Übernahme von Überführungskosten bei Tod im Ausland.

Kostenlose Mitversicherung von Kindern

Bei der DELA sind alle im Haushalt des Versicherungsnehmers lebenden Kinder, adoptiert, leiblich oder Pflegekinder mitversichert. Voraussetzung ist, dass die Kinder im Antrag der Beerdigungsversicherung mit Namen, Geschlecht (w/m/d) und Geburtsdatum benannt sind. Es gilt eine Wartezeit von 3 Monaten bis zum Alter von 18 Jahren. Die Wartezeit gilt nicht für den Unfalltod.
Wenn Kinder während der Laufzeit der Sterbegeldversicherung adoptiert oder geboren werden, sind Sie ab der 24ten Woche der Schwangerschaft kostenfrei mitversichert. Für Kinder beträgt die Versicherungssumme gleichbleibend und unverändert 3 000 Euro. Bestehen bei der DELA Sterbegeldversicherung mehrere Policen, dann gelten die 3000 Euro für alle Policen zusammen.

Ein klein wenig anders sieht es bei der Monuta aus. Auch hier sind aber erst mal Kinder ab der 24ten Schwangerschaftswoche bis zur Vollendung des 18ten Lebensjahres kostenfrei mitversichert. Bei Tod eines mitversicherten Kindes wird hier maximal pro mitversichertes Kind 2 500 Euro gezahlt. Mehr erfahren Sie über uns oder mit einem Block in die AGB.

Überführungskosten bei einem Todesfall im Ausland

Dela

(1) Verstirbt die versicherte Person nach Beginn des Versicherungsschutzes im Ausland, so wird sie auf Kosten der DELA, entweder an ihren Wohnsitz, oder auf Wunsch der Angehörigen, an den Ort der Bestattung überführt, sofern der Bestattungsort in der Bundesrepublik Deutschland liegt.
(2) Die Kostenübernahme erfolgt nur dann, wenn der Überführungsservice durch die DELA beauftragt wurde.

Monuta

(1) Verstirbt die versicherte Person im Ausland, organisiert die Monuta die Überführung vom Sterbeort an den Wohnsitz der versicherten Person in der Bundesrepublik Deutschland. Andernfalls an den Ort in der BRD, an dem die Bestattung erfolgen soll. Dieser Service der Überführung erfolgt auf Kosten der Versicherung. Dies gilt auch für mitversicherte Kinder.

(2) Die Leistungen des Services der Überführung erbringt die Monuta:

bei der Sterbegeldversicherung mit Gesundheitsfragen, wenn die versicherte Person oder eines der mitversicherten Kinder nach Beginn der Versicherung im Falle eines natürliches Todes oder eines Unfalles versterben.
bei der Sterbegeldversicherung mit Wartezeit, wenn die versicherte Person oder eines der mitversicherten Kinder nach Beginn der Versicherung und Ablauf der Wartezeit versterben

Was bedeuten Wartezeiten in einer Beerdigungsversicherung?

Die meisten Sterbegeldversicherungen haben in ihrem Vertrag Wartezeiten verankert. Je nach Versicherer kann diese zwischen 12 und 36 Monate betragen. Natürlich gilt auch hier, je kürzer die Wartezeiten desto besser.

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Hier muss man natürlich auch darauf achten, wie viel mehr muss man bei einer Bestattungsversicherung mit einer kürzeren Wartezeit als bei einer längeren zahlen. Hier muss der Versicherungsnehmer selbst entscheiden, wie viel es ihm wert ist zu sparen, wenn er sich auf eine längere Zeit festlegt.

Sterbegeldversicherungen mit Gesundheitsprüfung

Eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit bieten die DELA und Monuta in unserem Sterbegeldversicherung Rechner an. In unserem Sterbegeldversicherung Vergleich finden Sie diese beiden Versicherer meist unter den günstigsten Anbietern.

Bei der Monuta sieht die Gesundheitsbestätigung folgendermaßen aus:

Hiermit bestätige ich, und gegebenenfalls mitversicherte Personen, dass keine der unten angegebenen Erkrankungen vorliegen und innerhalb der letzten 5 Jahre wegen keiner der unten genannten Beschwerden beziehungsweise Erkrankungen eine ärztliche Untersuchung, Beratung oder Behandlung stattgefunden hat:

1. Herzerkrankungen, Kreislauferkrankungen und Gefäßerkrankungen
2. Krebs (aller Organe, Haut, Blut und Lymphe)
3. Erkrankungen der inneren Organe, des Blutes, schwere Infektionserkrankungen
4. Diabetes
5. Psychische und neurologische Erkrankungen sowie Suchtkrankheit
In den letzten 5 Jahren lagen folgende der oben angegebenen Erkrankungen bei mir beziehungsweise hat eine ärztliche Untersuchung, Beratung oder Behandlung stattgefunden hat : Krankheiten Hauptversicherte/r eintragen

Hiermit bestätige ich, und gegebenenfalls mitversicherte Personen, die Richtigkeit und Vollständigkeit der obigen Gesundheitsangaben.

Sterbegeldversicherungen ohne Gesundheitsfragen

Die meisten Gesellschaften bieten nur eine Sterbeversicherung ohne Gesundheitsprüfung, dafür aber mit meist unterschiedlichen Wartezeiten an. Wir zeigen Ihnen hier einige bekannte Versicherer mit ihren Wartezeiten:

Versicherung Wartezeit Rückerstattung bei Tod während der Wartezeit
Monuta 36 Monate 80 % der unverzinst eingezahlten Beträge
DELA 24 Monate 80 % der eingezahlten Beträge
LV1871 2-3 Jahre Staffelung der Auszahlung
HanseMerkur 3 Jahre Gezahlte Beiträge werden zurückerstattet
InterRisk 36 Monate Erstattung gezahlter Beiträge

Kann man Sterbegeldversicherungen erhöhen?

Selbstverständlich kann bei der Sterbegeldversicherung, wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, die Versicherungssumme laut Bedingungen nach einem bestimmten Zeitraum erhöhen. Dies gilt meistens bei abgeschlossenen Sterbegeldversicherungen mit Gesundheitsprüfung.
Bei der Monuta gibt es das Recht, die Versicherungssumme alle 3 Versicherungsjahre einmal zu erhöhen. Dieses Recht besteht ab dem Beginn eines neuen Versicherungsjahres und erstmals zum Beginn des 4.ten Versicherungsjahres. Möglich ist diese Erhöhung um maximal 10% der bis zum Erhöhungszeitpunkt vereinbarten Versicherungssumme.

Was kostet eine Sterbegeldversicherung im Monat?

Die Frage „Was kostet eine Sterbeversicherung?“ lässt sich einfach und für alle Personen gleichermaßen beantworten. Wie viel eine Sterbegeldversicherung kostet, hängt von den folgenden Faktoren ab:

  • Eintrittsalter (Je jünger, desto günstiger wird die Versicherung)
  • Gesundheitsfragen (Eine Sterbeversicherung ohne Gesundheitsfragen ist teurer als Tarife mit Gesundheitsfragen
  • Laufzeit (Je länger die Laufzeit der Versicherung, desto billiger)
  • Versicherungsumme (Je höher die Versicherungssumme, desto mehr teurer)

Und natürlicher die Versicherung, wo jedes Haus seine eigenen Kalkulationsgrundlagen hat

Wenn alle Faktoren gleich sind, kann natürlich sehr gut die Tarife der Versicherer online vergleichen. Nach unserem Dafürhalten positionieren sich regelmäßig die Sterbegeldversicherungen der DEAL, Monuta und LV1871 im oberen Drittel.

Ab wann sollte man eine Sterbegeldversicherung abschließen?

Bei einigen Sterbeversicherungen kann die Absicherung ab einem Alter von 18 Jahren beantragt werden. Wie bei jeder Lebensversicherung ist es so, dass der Beitrag umso günstiger ist, je früher die Sterbegeldversicherung abgeschlossen wird.
Zu welchem Zeitpunkt man eine Sterbeversicherung abschließt, ist natürlich subjektiv und können nur Sie entscheiden. Bei vielen Sterbeversicherungen ist noch Abschluss weit über 70 Jahre möglich. Hier müssen Sie aber natürlich mit höheren Beiträge rechnen.

Was kostet eine Sterbegeldversicherung ab 60 und 70 Jahren?

Hier zeigen wir Ihnen 3 Beispiele, wie teuer Sterbegeldversicherungen bei einer Versicherungssumme von 10 000 Euro sind. Die Sterbegeldversicherungen sind ohne Gesundheitsfragen und besitzen deshalb Wartezeiten. Die Beitragszahlungsdauer ist bis 85 Jahre festgelegt.

Sterbegeldversicherungen ab 60 Jahren mit einer Versicherungssumme von 7 500 Euro
Monuta 45,31 €
Dela 40,41 €

Sterbegeldversicherungen ab 70 Jahren mit einer Versicherungssumme von 7 500 Euro
Monuta 82,09 €
Dela 76,88 €

Wieso unterscheiden sich bei Abschluss die Beiträge in Tarifbeitrag und Zahlbeitrag?

Bei den Beiträgen unterscheidet die Sterbeversicherung in Tarifbeitrag und Zahlbeitrag.

Zahlbeitrag : Der Zahlbeitrag ist der wichtigste Beitrag für Sie. Der Zahlbeitrag ist, wie der Name Programm ist, der Beitrag, den Sie für Ihre Sterbeversicherung zahlen müssen. Niedriger als der Tarifbeitrag ist der Zahlbeitrag deshalb, weil Versicherungsnehmer an den Überschüssen beteiligt werden.

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Tarifbeitrag: Der Tarifbeitrag wird bei vielen Versicherungsgesellschaften auch Bruttobeitrag genannt. Dieser Beitrag benennt die Beitragshöhe, die für die gesamte Beitragszahlungsdauer garantiert ist. Im Umkehrschluss bedeutet dass, das der Zahlbeitrag im schlimmsten Falle bis zum Tarifbeitrag erhöht werden kann. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.

Welche Gesellschaften befinden sich im Sterbegeldversicherung Vergleich?

In unserem Sterbegeldversicherung Rechner finden Sie beispielsweise :

  • DELA
  • Monuta
  • LV1871
  • HanseMerkur
  • Ideal Versicherung
  • InterRisk
  • Württembergische
  • Barmenia Versicherungen
  • VPV Lebensversicherungs-AG

Ein aktueller Sterbegeldversicherung Test aus dem Jahr 2019 oder 2020 gibt es nicht. Man muss aber auch sagen, dass die meisten Sterbeversicherung nicht großartig unterscheiden. Einen genaueren Blick sollte man auf die Versicherungssumme, den Beitrag und die Wartezeit legen. In unserem Rechner können Sie dies alles nachlesen.

Wie viele private Sterbegeldversicherungen kann man abschließen?

Solange nichts gegenteiliges in den Versicherungsbedingungen der Versicherer zu lesen ist, kann jeder Mensch so viele Sterbegeldversicherungen berechnen und abschließen, wie er in der Lage ist, zu bezahlen. In der Regel gibt es so eine Beschränkung bei den Versicherungen nicht.

Welche ist die beste Sterbegeldversicherung?

Die beste Sterbegeldversicherung gibt es nicht. Es immer von den Vorstellungen der versicherten Person und des Versicherungsnehmers abhängig. Kann man Gesundheitsfragen gut beantworten oder benötigt man eine Wartezeit?
Die zusätzlichen Leistungen, wie Rücktransport oder versicherte Kinder, haben fast alle Produkte der Versicherer in den Bedingungen. Dazu kommen noch Leistungsbausteine, wie Übernahme von Bestattungsformalitäten oder einer kostenfreien Rechtsberatung.

Wenn Sie sich eine Bestattungsvorsorge wünschen, wo den Angehörigen alles an Arbeit abgenommen wird, empfehlen wir die Monuta. Hier kann man seine Bestattungswünsche schriftlich fixieren, so dass die Familie von der Organisation weitgehend befreit wird.

Was ist besser: Risikolebensversicherung oder Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbeversicherung soll die Bestattungskosten versichern, während die Risikolebensversicherung mit einer hohen Versicherungssumme die eigene Familie absichern soll.

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Man kann natürlich auch mit einer Risikolebensversicherung die Beerdigungskosten versichern, aber die Sterbeversicherung ist auf Grund der fehlenden Gesundheitsprüfung meist die bessere Wahl.

Fazit: Braucht man eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung ist dann sinnvoll, wenn man die nötige Liquidität für die eigene Beerdigung nicht besitzt oder vererben möchte. Viele Menschen wollen auch den letzten Abschnitt ihres Lebens genießen und benötigen dafür das gewisse Kleingeld. Der Abschluss einer Bestattungsversicherung ist also eine reine subjektive Entscheidung.

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