Marktvergleich zur Erwerbsunfähigkeits-Versicherung 2021

Der Gedanke, einen Marktvergleich zur Erwerbsunfähigkeits-Versicherung zu erstellen, ist nicht unbedingt neu. Bisher war es mir einfach zu stressig, weil es so viel zu vergleichen gab. Aber da es immer weniger Erwerbsunfähigkeits-Versicherungen am Markt gibt, ist es mittlerweile recht einfach, den Überblick zu behalten.

Das ist aber nicht der einzige Grund für einen Marktvergleich zur Erwerbsunfähigkeits-Versicherung.

Viel wichtiger ist, dass die EU-Versicherung für viele Menschen die passende Lösung wäre. Besser als eine Grundfähigkeitsversicherung und günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Und oft eben auch einfach passender.

Ich denke, ich muss das gleich mal genauer erklären, weil eigentlich alle anderen was anderes behaupten.

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Was kann die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung?

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung leistet dann, wenn du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kannst. In den Bedingungen steht, dass du keine 3 Stunden mehr am Tag am allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kannst. Wenn das für 6 Monate anhält, bekommst du Geld vom Versicherer. Zum allgemeinen Arbeitsmarkt gehören keine Schon- oder Nischenarbeitsplätze und auch keine behindertengerechten Arbeitsplätze. Nur, was es so als Ausbildungsberuf gibt oder was in den Stellenanzeigen gesucht wird.

Übersetzt bedeutet das, dass die Erwerbsunfähigkeitsversicherung erst dann zahlt, wenn du auch nicht mehr umschulen kannst. Du bist so krank oder verletzt, dass du nur noch weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten könntest. Oder nur in einem Beruf, der auf deine Behinderung zugeschnitten ist.

Jeder, der 8 Monatsgehälter auf der Seite hat, hat hier kaum ein Problem. Denn während einer Umschulung bekomme ich von der Bundesagentur für Arbeit 60% meines letzten Gehalts oder 67%, wenn ich ein Kind habe. Mit 8 Monatsgehältern auf der Seite kann ich das bis zu 2 Jahre aushalten, ohne weniger Cash-Flow.

Der Vorteil der Erwerbsunfähigkeits-Versicherung gegenüber der Grundfähigkeits-Versicherung besteht darin, dass die EUV auch bei psychischen Erkrankungen vollumfänglich leistet. Und tatsächlich bin ich bei den meisten psychischen Erkrankungen sofort erwerbsunfähig und nicht nur berufsunfähig. Denn bei einer depressiven Episode ist das Problem eher überhaupt den Tag zu beginnen. Da geht es nicht darum, ob ich heute meinen Beruf, so wie ich ihn zuletzt in gesunden Tagen ausgeübt habe, ableisten kann oder will. In der Regel fehlt mir hier der Antrieb, überhaupt irgendwas zu tun.

Und da psychische Erkrankungen einen großen Teil der Leistungsfälle ausmachen, kann die EU-Versicherung auch nicht so schlecht sein.

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Welche Erwerbsunfähigkeits-Versicherung ist die beste?

Ich kann selbstverständlich nicht eindeutig sagen, welche Erwerbsunfähigkeits-Versicherung nun die beste ist. Aber ihr googelt halt sowas… Im Folgenden vergleiche ich mal alle Tarife am Markt miteinander und zeig euch, worauf ich achten würde. Was ihr dann gut oder “am Besten” findet, dürft ihr dann selbst entscheiden.  Ich gehe alle Tarife nach Anbietern in alphabetischer Reihenfolge durch.

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der AXA

Die AXA definiert die Erwerbsunfähigkeit so, dass ich wegen Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls für voraussichtlich 6 Monate außerstande sein muss, oder bereits 6 Monate außerstande war, für mindestens 3 Stunden am Tag zu arbeiten UND ich darf kein Einkommen über der monatlichen Grenze für eine geringfügige Beschäftigung erzielen.

Als Erwerbstätigkeit gilt jede Tätigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt und selbständige Tätigkeiten. Unberücksichtigt bleiben behindertengerechte Arbeitsplätze. Außerdem weißt die AXA darauf hin, dass ausschließlich medizinische Gründe eine Rolle spielen. Wenn ich also keine Arbeit finde, weil mich keiner einstellt, dann ist das egal.

Pflegebedürftigkeit ist auch versichert. Hier sind aber 2 von 4 ADL verlangt. Das bringt keinen wirklichen Mehrwert.

Ich kann verstehen, dass die AXA hier auch das Einkommen begrenzt sehen will. Aber wenn wir die Grenze von 450 Euro zugrunde legen und in einer Woche 5 Tage weniger als 3 Stunden arbeiten, dann sind wir, sagen wir mal, bei 14 Stunden die Woche. Ein Monat hat mindestens 4 Wochen. Das macht 56 Stunden im Monat. Mit einem Stundenlohn von 9 Euro wären wir schon über den 450 Euro.

Beim Einkommen ist es aber nicht so, dass der Versicherer so tun kann, als könnte ich das noch verdienen. Ich muss es tatsächlich verdienen. Und das sollte ich dann eben gut nachrechnen.

Wenn ich durch eine Weiterbildung tatsächlich wieder anfangen kann zu arbeiten, dann kann mir die AXA auf Antrag eine Wiedereingliederungshilfe zahlen. Ein Anspruch besteht aber nicht. Das wäre aber irgendwie schon cool, wenn ich wenigstens wüsste, wann ich da was bekomme oder nicht.

Also, z.B. wenn ich an einer Umschulung teilnehme, habe ich Anspruch, aber wenn ich einfach wieder gesund werde und meinen alten Job wieder aufnehmen kann, dann nicht. So ist es halt ein bisschen willkürlich.

Wenn ich noch keine 35 Jahre alt bin, kann ich in den ersten 5 Jahren der Vertragslaufzeit die EU-Versicherung in eine BU-Versicherung umwandeln. Find ich gut. Aber besser wäre, ich könnte es auch nach den ersten 5 Jahren, wenn ich meinen Meister gemacht habe oder mir aus sonst irgendeinem Grund jetzt die Beiträge der Berufsunfähigkeitsversicherung leisten.

Unterm Strich ist das aber eine ok-e Erwerbsunfähigkeits-Versicherung. Eine Besonderheit ist, dass sie bereits ab 8 Jahren abschließbar ist.

Die EU-Versicherung der Continentale

Die Continentale definiert das sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass auch einfacher Kräfteverfall zum Leistungsfall führen kann. Das liest sich schick, ist aber halt nur theoretisch besser. Praktisch lässt sich ein Leistungsfall nicht mal erdenken. Die Pflegebedürftigkeit ist über 2 von 6 ADL definiert. Das ist schon mal nicht schlecht. Ich denke aber trotzdem, dass es keine Mehrwert zur Definition der Erwerbsunfähigkeit bringt.

Wenn ich vier Jahre erwerbsunfähig war, dann hab ich Anspruch auf 3 Monatsrenten, wenn ich wieder anfange zu arbeiten. Maximal 3.000 Euro. Das ist als Wiedereingliederungshilfe nicht schlecht. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung gehen hier aber regelmäßig 6 Monatsrenten. Das könnte hier schon auch gehen, finde ich.

Wer bei Vertragsabschluss Student, im Berufsvorbereitungs- oder Berufsgrundschuljahr ist, kann mit Eintritt ins Berufsleben den Vertrag in eine Berufsunfähigkeitsversicherung wechseln.
Find ich gut. Wäre aber geil, wenn es auch bei Schülern ginge.

Unterm Strich ist die Conti ne richtig gute Erwerbsunfähigkeits-Versicherung.

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung der Dialog

Die Dialog definiert wie die Conti. Das ist schon mal nicht schlecht. Außerdem ist Pflegebedürftigkeit so definiert, dass 1 von 6 ADL ausreicht. Das ist ziemlich gut. Vor allem kann ich mir durchaus vorstellen, dass ich, wenn ich 6 Monate nen Gips habe, durchaus Hilfe beim An- und Ausziehen benötige. Da ließe sich also schon ein Leistungsfall konstruieren.

Außerdem leistet der Tarif bei schwerem Herzinfarkt, Schlaganfall, eingeschränkter Lungenfunktion, eingeschränkter Leberfunktion und Koma für längstens 15 Monate. Find ich auch gut. Könnte man noch um Krebs ergänzen, find ich.

Als Wiedereingliederungshilfe zahlt die Dialog 6 Monatsrenten auf 10.000 Euro maximiert. Die EU muss 3 Jahre angedauert haben und der Vertrag noch 5 Jahre bestehen.

Wenn der Kunde an einer Reha teilnehmen will, dann kann ich das der Dialog melden und die übernimmt bis zu 2.000 Euro, wenn die Maßnahmen geeignet sind, wieder erwerbsfähig zu werden.

Ziemlich super, die EUV der Dialog. Einziger Pferdefuß: Es gibt keine BU-Option. Wenn ich mich hier für eine EU-Versicherung entscheide sollte ich mir echt sicher sein.

Die EUV des HDI

Mir gefallen Assistance-Leistungen voll gut. Diese Hilfestellungen beschränken sich bei den meisten Versicherern auf Auskunft, was im Leistungsfall zu tun ist. Beim HDI gibt es auch Telefonberatung zu Stressbewältigung oder die Vermittlung von Spezialisten aus allen medizinischen Bereichen. Das reicht für mich schon, um mich zum Fanboy zu machen. Aber sehen wir mal den Rest an.

Die Definition ist ähnlich wie bei der Dialog, nur dass ich hier auch kein Einkommen über der Grenze für eine geringfügige Beschäftigung erzielen darf. Das ist wieder nur so mittelgut.

Pflegebedürftigkeit ist definiert als Verlust von 1 von 6 ADL. Das ist wieder sehr gut!

Weniger gut ist wieder, dass es weder BU-Option noch Wiedereingliederungshilfe gibt.

Ich feier aber die Assitance-Leistungen, weshalb die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung des HDI auch unbedingt auf dem Schirm sein sollte.

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der MetallRente

Die Swiss Life führt ein Konsortium von Versicherern an, die allen, die irgendwie grob mit Metall- oder Holzverarbeitung zu tun haben, eine Erwerbsminderungsrente anbieten. Das einzigartige ist, dass es hier analog zur gesetzlichen Rentenversicherung schon dann eine Rente gibt, wenn ich teilweise erwerbsgemindert bin. Das bin ich, wenn ich keine 3-6 Stunden am allgemeinen Arbeitsmarkt ein Einkommen erzielen kann.

Und wenn ich teilweise EMI versichert habe und der Arbeitsmarkt für ein Jahr verschlossen ist, gibt es die volle Erwerbsminderungsrente.

Die Definition der vollen Erwerbsminderung ist wie beim HDI. Ich darf auch kein Einkommen über der Grenze für geringfügige Beschäftigung erzielen.

Pflegebedürftigkeit ist definiert als Pflegegrad 2 nach Sozialgesetzbuch 11 oder 3 von 6 ADL. 3 von 6 ADL ist nicht so toll, aber die Definition nach SGB 11 ist super.

Wenn die Erwerbsminderung wegfällt, hab ich Anspruch auf eine Wiedereingliederungshilfe in Höhe von 6 Monatsrenten, aber maximal 12.000 Euro.

Unterm Strich ist die teilweise Erwerbsminderung sehr cool. Leider fehlen vernünftige Assistance-Leistungen oder eine BU-Option.

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung vom Volkswohl Bund

Die Erwerbsunfähigkeit ist definiert wie beim HDI. Für 6 Monate keine 3 Stunden und außerdem kein Einkommen über der Grenze für eine geringfügige Beschäftigung. Neu ist, dass in den letzten 10 Jahren der Versicherungsdauer der Bescheid der gesetzlichen Rentenversicherung über unbefristete volle Erwerbsminderung als Nachweis ausreicht.

Das dürfte so ziemlich dasselbe sein, aber da der Nachweis über einen offiziellen Bescheid erfolgt, ist der Leistungsantrag dadurch deutlich einfacher. Der Jurist spricht hier von einer unwiderleglichen Vermutung.

Pflegebedürftigkeit liegt bei 2 von 6 ADL vor. Das ist so mittelgut. Ich kann mir gerade nix ausdenken, was hier greifen könnte, ich aber noch mehr als 3 Stunden arbeiten könnte.

Eine Wiedereingliederungshilfe gibt es in Höhe von 6 Monatsrenten, maximal 6.000 Euro. Voraussetzung ist, dass die Rente für mindestens 4 Jahre gezahlt wurde.

Eine Umtauschoption in eine Berufsunfähigkeitsversicherung besteht innerhalb der ersten 2 Jahre. Aber nur, wenn ich bis dahin keine Nachversicherungsgarantie gezogen habe. Diese NVG ist dann übrigens für die BU-Versicherung ausgeschlossen. Und ich hab 6 Monate Wartezeit bei der BUV. Trotzdem besser als keine Umtauschoption…

Insgesamt eine ordentliche Erwerbsunfähigkeits-Versicherung.

Die EUV der WWK

Die WWK ist ja immer irgendwie besonders. Deshalb muss ich hier entweder eine dauerhafte Diagnose auf Erwerbsunfähigkeit haben oder bereits 6 Monate EU gewesen sein. In der Praxis dürfte es immer und bei jedem Versicherer so sein, dass der Nachweis über die zurückliegenden 6 Monate geführt wird.

Deshalb versteh ich nicht, warum sich die WWK hier in der Theorie schlechter darstellt, obwohl die bessere Formulierung vermutlich keinen Cent mehr kostet? Naja… Sieht halt blöd aus, dürfte aber egal sein.

Auch bei der WWK darf ich nicht über die Grenze für eine geringfügige Beschäftigung verdienen.

Bei Pflegebedürftigkeit muss ich 4 von 6 ADL erreichen. Das stell ich mir richtig schwierig vor. Da bin ich in jedem Fall vorher erwerbsunfähig.

Was halt schon cool ist: Ich kann eine lebenslange Zahlung vereinbaren. Das ist für alle interessant, die sich eine Rentenversicherung in angemessener Höhe nicht leisten können. Außerdem sinken ja im Falle eine Erwerbsunfähigkeit meine Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung. Ich zahle ja nix mehr ein.

Um die lebenslange Rente zu erhalten, muss ich mindestens die letzten 10 Jahre der Vertragslaufzeit durchgehend erwerbsunfähig sein. Das dürfte schon mal der Fall sein. Erwerbsunfähigkeit ist ja grundsätzlich eher was Dauerhaftes.

Allein diese Option macht die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der WWK spannend. Der Rest ist nicht so toll.

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der Zurich

Die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der Zurich bietet auch Unterstützung an, wenn es um medizinische Rehabilitation und berufliche Reintegration geht. Das feier ich selbstverständlich hier genauso wie beim HDI.

Auch cool ist, dass Schüler, Studenten und Azubis mit dem Beginn einer Berufsausbildung die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umtauschen können. Das passt in meinen Augen besser als eine Frist von 2 oder 5 Jahren nach Vertragsbeginn.

Die Definition der Erwerbsunfähigkeit zielt nur auf die 3 Stunden ab. Ob und wie viel ich in dieser Zeit verdiene, spielt keine Rolle. Dafür ist “nur” der “mehr als altersentsprechende” Kräfteverfall versichert. Das ist aber vollkommen ok. Denn eine Leistung wegen altersentsprechendem Kräfteverfall kann es praktisch eh nicht geben.

Pflegebedürftigkeit ist als 1 von 4 ADL beschrieben. Das ist nicht so toll, aber es kann schon sein, dass ich beim Aufstehen und Zubettgehen Hilfe brauche, aber noch 3 Stunden täglich arbeiten kann. Von daher ist es nicht komplett überflüssig, würde ich sagen.

Insgesamt ist die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung der Zurich ein recht schlanker Tarif, der aber wegen der Reha- und Reintra-Beratung auch seine Daseinsberechtigung hat

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Welche Erwerbsunfähigkeits-Versicherung ist die Beste?

Obwohl es nicht viele Tarife gibt, sticht keine hervor, die wirklich alles perfekt löst. Wem Beratung auch zu präventiven Maßnahmen wichtig ist, der kommt an der Zurich oder dem HDI nicht vorbei. Wer eine hohe Wiedereingliederungshilfe will, muss sich die Dialog oder den Volkswohl Bund ansehen.

Am schnellsten gibt es die Leistung bei der MetallRente, weil ich schon bei teilweiser EMI eine Rente bekomme. Und wer eine lebenslange Leistung wichtig findet, muss zur WWK.

Für mich ist nur wichtig, dass die EU-Versicherung zukünftig wieder mehr als wichtiger Baustein bei der Absicherung der Ausgaben erkannt wird.

Es ist ja durchaus ok, wenn ich die Kosten für eine Umschulung über eine BU-Versicherung abdecke. Aber für die höheren Kosten bei einer Erwerbsunfähigkeit ist die BUV halt einfach für viele Berufe zu teuer. Hier kann die Kombination aus BUV und EUV die richtige Lösung sein.

Und wenn du andere Tarife verglichen haben willst, dann melde dich einfach bei uns. Einen Marktvergleich zur Dienstunfähigkeitsklausel haben wir schon gemacht. Zur Krebsversicherung auch. Und zur Grundfähigkeitsversicherung auch 🙂

Über den Autor:

Philip Wenzel ist ein bundesweit anerkannter Experte für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Er ist Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, Versicherungsmakler und Autor eines Fachbuches über die Berufsunfähigkeitsversicherung. Außerdem schreibt er für diverse Fachmagazine und ist als Speaker bei Versicherungen und Fachtagungen tätig.

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