Dienstunfähigkeitsversicherung Polizei

Gibt es eine spezielle Dienstunfähigkeitsversicherung für die Polizei?

Ja, es gibt eine spezielle Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte in der Polizei. Als Dienstunfähigkeitsversicherung wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) mit einer Dienstunfähigkeitsklausel für Polizisten bezeichnet. Du wirst diese Absicherung speziell für Polizisten und auch als Polizistenunfähigkeitsversicherung im Internet finden.

Diese Klausel ist von besonderer Wichtigkeit für Beamte, einschließlich der Polizisten. Werden Polizisten berufsunfähig, so spricht man von einer Dienstunfähigkeit (DU).

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Die Begriffe sind aber nicht gleichzusetzen. Bei der BU-Versicherung prüft der Versicherer, ob ich in meinem Beruf, also als Polizist, noch sinnvoll zu mindestens 50% arbeiten kann. Und ich muss das dem Versicherer beweisen. Das ist nicht immer einfach.

Bei der Dienstunfähigkeit als Polizist prüft der Dienstherr, ob ich noch als Staatsdiener in irgendeinem Amt verwendbar bin. Umschulungen sind hier durchaus möglich.

Bei der speziellen Dienstunfähigkeit in der Polizei prüft der Dienstherr, ob ich den speziellen Anforderungen an meinen Dienst gewachsen bin. Das ist dann wieder so, wie bei der Berufsunfähigkeit, nur das hier nicht der Versicherer prüft, sondern der Dienstherr.

Und der ist in der Regel eher weniger streng bei der Prüfung. Was ja auch logisch ist, weil er das Ruhegehalt nicht zahlen muss.

Wenn du also nur eine BU-Versicherung hast, ist das schon mal besser als nix. Aber du muss wissen, wie du dem Versicherer beweisen kannst, dass du BU bist. Da ist eine DU-Klausel bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei schon besser.

Da musst du nichts beweisen. Bei einer echten Dienstunfähigkeitsklausel (DU-Klausel) leistet der Versicherer, wenn der Dienstherr dich in den Ruhestand versetzt. Er darf nicht selbst prüfen. Und die spezielle DU-Klausel für Polizisten kombiniert die Vorteile. Der Dienstherr prüft und es geht um deinen Dienst, so wie du ihn jeden Tag erledigst.

Aus diesem Grund hat die Dienstunfähigkeitsklausel so eine hohe Priorität, denn sie bestimmt, ob und zu welchem Zeitpunkt dienstunfähige Polizisten Geld aus Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen.

Echte Dienstunfähigkeitsklausel

Die DU-Klausel ist zu unterscheiden zwischen einer echten, einer fast echten und der unechten Dienstunfähigkeitsklausel. Bei der echten Dienstunfähigkeitsklausel erhält der Beamte, der wegen der Dienstunfähigkeit vom seinem Dienstherrn in den Ruhestand versetzt wurde, die versicherte Rente, ohne dass eine erneute Prüfung von Seiten der Versicherung geschieht.

Fast echte Dienstunfähigkeitsklausel

Bei der fast echten Dienstunfähigkeitsklausel leistet die Versicherung, wenn ich „ausschließlich“ aus medizinischen Gründen in den Ruhestand versetzt werde. Wenn es disziplinarische oder wirtschaftliche Gründe gibt, muss die Dienstunfähigkeitsversicherung nicht zahlen.

Unechte Dienstunfähigkeitsklausel

Das Gegenstück ist die unechte DU-Klausel. Hier ist in den Bedingungen festgeschrieben, dass ein dienstunfähiger Beamter zu Nachweis die Urkunde zur Versetzung und zusätzlich nachweisen muss, dass eine Dienstunfähigkeit vorliegt. Der Versicherer behält sich also das Recht zur eigenen Prüfung vor.

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Welche Versorgung erhalten bei Beamte bei einer festgestellten Dienstunfähigkeit?

Wie hoch die Versorgung eines Beamten bei einer festgestellten Dienstunfähigkeit ist, hängt vom Zeitpunkt des Eintritts ab. Aus diesem Grund ist auch eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Polizeianwärter so wichtig und sinnvoll.

Beamte, die bereits 60 Monate im Dienst und auf Lebenszeit verbeamtet sind, haben Anspruch auf die Mindestversorgung. Diese liegt amtsabhängig bei 35% der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge. Amtsunabhängig liegt sie derzeit, je nach Dienstherr, bei ungefähr 1.800 Euro brutto.

Wenn du aber noch Probebeamter oder gar Widerruf bist, hast du nur Ansprüche, wenn du wegen eines Dienstunfalls oder einer Dienstbeschädigung ausscheidest.

Daher ist es unbedingt sinnvoll, die ersten 5 Jahre höher abzusichern. Wenn dir hier was passieren sollte, ist die Lücke mindestens um 1.800 Euro größer. Das ist logisch, oder?

Beamter auf Probe und Widerruf

Ein Beamter auf Probe und Widerruf hat noch ein paar Jahre vor sich, bis er ein Staatsdiener auf Lebenszeit mit allen geltenden Versorgungsansprüchen ist. Das Problem bis dahin ist die unzureichende staatliche Absicherung. Beamte auf Probe und Widerruf haben das Risiko, dass sie, wenn sie als Folge eines Freizeit-Unfalls oder einer Krankheit als dienstunfähig entlassen werden, keinen Versorgungsanspruch durch den Dienstherrn zu erwarten haben.

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Ansprüche haben Beamte auf Probe und Widerruf nur, wenn es sich um eine Dienstbeschädigung, also eine Berufskrankheit, oder einen Dienstunfall handelt. Hier haben Beamte auf Widerruf nur Anspruch auf den sogenannten Unterhaltsbeitrag. Dieser ist, anders als das Ruhegehalt, zeitlich begrenzt, bis ein Anspruch wegen Altersrente entsteht.

Beamte auf Probe bekommen eine Ruhestandsversetzung und erhalten ein Unfallruhegehalt. Aber statistisch kommen Dienstbeschädigung und Dienstunfälle nur sehr selten vor.

Aus diesem Grund ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte in der Polizei nicht nur sinnvoll, sondern in den ersten Jahren als absolute Pflicht anzusehen. Tritt der obige Fall ein, versichert der Dienstherr den ausscheidenden Polizist in der gesetzlichen Rentenversicherung nach.

Hier besteht die Möglichkeit einer Erwerbsminderungsrente, wenn 5 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt wurde. Das ist aber kaum möglich, weil dann ja schon die Wartezeit erfüllt wäre und eine Verbeamtung auf Lebenzeit anstünde.

Aber egal, ob du eine volle oder halbe Rente wegen der Erwerbsminderung beziehst: Ohne eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte in der Polizei stehst du vor einem finanziellen Scherbenhaufen.

Gründe für eine Dienstunfähigkeit?

Die Dienstunfähigkeit ist gerade bei Polizisten leider keine Seltenheit. Polizeibeamte sind während Ihres Dienstes oft sehr gefährlichen Situationen ausgesetzt. Auch der Stress während des Dienstes und der psychische Anspruch ist nicht kleinzureden.

Hier findest du eine Übersicht der DBV Versicherung aus dem Jahre 2017 mit den meisten Krankheiten , die zu einer Dienstunfähigkeit bei Beamten geführt haben.

Nervenkrankheiten 33%
Skelett- und Bewegungsapparat 27%
Krebs 15%
Sonstige Krankheiten 10%
Herz- und Gefäßsystem 8%
Dienstunfähig durch Unfall 8%

Wie lautet die Dienstunfähigkeit Definition bei Polizeibeamten?

Ein Polizeivollzugsbeamter gilt als allgemein dienstunfähig, wenn er innerhalb der letzten 6 Monate bereits 3 Monate dienstunfähig war und innerhalb der nächsten 6 Monate nicht wieder voll dienstfähig wird.

Die allgemeine Dienstunfähigkeit Definition für Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit kann in dem § 26 Absatz 1 Satz 1 BeamStG nachgelesen werden. Die kann einen Polizisten selbstverständlich auch treffen. Wahrscheinlicher ist aber die spezielle oder volle Polizeidienstunfähigkeit.

Volle Polizeidienstunfähigkeit

Die volle Polizeidienstunfähigkeit unterscheidet sich deutlich von der allgemeinen Dienstunfähigkeit eines Beamten. Aus diesem Grund ist die spezielle Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte der Polizei auch als Polizistendienstunfähigkeitsversicherung auf dem deutschen Markt zu finden.

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Nach der Definition liegt eine Polizeidienstunfähigkeit vor, wenn Normabweichungen zum physischen oder psychischen Zustand gegeben sind, die den Polizeibeamten den laufbahnspezifischen Anforderungen für den Dienstposten im unmittelbaren Vollzugsdienst nicht mehr genügen lassen und auch nicht zu erwarten ist, dass der Polizeibeamte diesen Anforderungen innerhalb von 2 Jahren wieder genügen wird.

So muss ein Polizist, der auf der Wache Kontakt zu anderen Menschen hat, eine Waffe tragen. Wenn er wegen eines traumatischen Erlebnisses keine Waffe mehr tragen kann oder wegen Diabetes keine Waffe mehr tragen darf, dann kann er nur weiter auf der Wache arbeiten, wenn dort immer jemand mit ihm in der Schicht eine Waffe trägt.

Ist das nicht zu gewährleisten, wird der Polizist wegen spezieller Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Wenn in den Bedingungen der Dienstunfähigkeitsversicherung für die Polizei steht, dass es bei „allgemeiner Dienstunfähigkeit“ Geld gibt, ist der Leistungsfall nicht erfüllt.

Wer stellt fest, ab wann ein Polizist dienstunfähig ist?

Normalerweise merkt der Polizist als erster, dass es irgendwo zwickt. Dann kann er eine Ruhestandsversetzung wegen Dienstunfähigkeit beantragen. Der Dienstherr versetzt den Polizisten dann in den Ruhestand. Aber oft ist nicht sofort klar, ob Dienstunfähigkeit vorliegt.

Wenn die DU nicht offensichtlich ist, kann der Dienstherr den Amtsarzt damit beauftragen, den Polizisten zu untersuchen oder zu beobachten. Dieser erstellt dann ein sogenanntes amtsärztliches Zeugnis, dass dem Dienstherrn eine Versetzung eine Ruhestandsversetzung empfiehlt. Oder eben nicht.

Hast du eine Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei mit einer echten DU-Klausel darf der Versicherer nichts prüfen. Er muss sich an die Entscheidung des Dienstherrn halten. Auch dann, wenn diese falsch war.

Wie geht es nach einer Dienstunfähigkeit für den Beamten weiter?

Wenn ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt wird, prüft der Dienstherr ungefähr einmal im Jahr, ob ich noch immer dienstunfähig bin. Das hängt aber auch ein wenig von der Krankheit ab. Wenn der Arm ab ist, dann prüft der Dienstherr auch nicht mehr. Und unter uns: Die Prüfungen werden auch dann seltener, wenn es eh keine möglichen Stellen gäbe. Denn ein Staatsdiener, der nicht im Ruhestand ist, erhält volle Bezüge. Egal, ob er arbeitet oder nicht.

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Und wer dann im Ruhestand was nebenbei arbeiten möchte, der sollte das vorher sicherheitshalber mit dem Dienstherrn klären. Die Regeln für einen Zuverdienst sind relativ großzügig, aber eben von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Und nur nebenbei: Wer sich dadurch Ansprüche in der Deutschen Rentenversicherung auf Altersrente erarbeitet, der darf Ruhegehalt und Rente nebeneinander beziehen, solange die „Gesamtrente“ nicht 71,75% der letzten ruhegehaltsfähigen Bezüge übersteigt. Wenn das der Fall sein sollte, kürzt der Dienstherr.

Welche Leistungen sollte eine Polizstendienstunfähigkeitsversicherung besitzen?

Eine Polizeidienstunfähigkeitsversicherung gibt es in 3 Formen. Das einfachste ist, wenn in der DU-Klausel nicht explizit von allgemeiner DU die Rede ist. Dann ist die spezielle DU automatisch mitversichert. Da aber vorsichtig sein! Es gibt auch Versicherer, die dann später in den Bedingungen die spezielle DU wieder explizit ausschließen.

Die 2. Form leistet, wenn ich wegen spezieller Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt werde. Und wenn ich wegen spezieller DU als Beamter auf Widerruf und Probe entlassen werde, leisten die allermeisten Versicherer der 2. Form zeitlich begrenzt zwischen 24 und 72 Monaten.

Die 3. Form leistet bereits zeitlich begrenzt, wenn ich wegen Polizeidienstunfähigkeit in den Innendienst versetzt werde. Das halte ich persönlich für übertrieben, aber wer das will, kann es kaufen.

  • Polizeivollzugsdienst – Absicherung der speziellen Dienstunfähigkeit

Der Polizeivollzugsdienst ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, die spezielle Dienstunfähigkeit abzusichern. Denn nur so, ist die Entscheidung des Dienstherrn auch bei spezieller Dienstunfähigkeit im Polizeivollzugsdienst abgesichert.

Dafür ist diese Klausel nicht ganz billig. Wer sich das nicht leisten will, muss darauf achten, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei nicht durch die DU-Klausel ersetzt wird. Wenn das nicht der Fall ist, kann ich als Polizist auch auf Berufsunfähigkeit prüfen lassen. Und wenn ich mir dabei professionelle Unterstützung hole, habe ich auch gute Chancen, an mein Geld zu kommen.

Sicherer ist es aber mit der Absicherung der speziellen Dienstunfähigkeit.

  • Versicherungsdauer und Leistungsdauer bis zum Alter von 63 Jahren möglich

Mit der Leistungsdauer ist es so eine Sache. Eine Versicherung bis 67 ist in der Regel viel zu teuer für einen Polizisten. Und auch die Laufbahn ist ja eher darauf angelegt, dass ich mit zunehmendem Alter immer weniger auf Streife und mehr im Innendienst bin.

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Hinzukommt, dass der maximale Versorgungssatz von 71,75% der letzten ruhegehaltsfähigen Bezüge nach 40 ruhegehaltsfähigen Dienstjahren erreicht ist. Und dazu zählt hier auch die Ausbildung bis zu 5 Jahren. Wer also mit 18 in die Ausbildung eingestiegen ist, hat mit 58 die vollen Ansprüche erreicht. Und 71,75% der letzten Bezüge als Ruhegehalt ist nicht wenig.

Deshalb ist auch mal eine Absicherung bis 60 oder 63 vollkommen ok. Muss man sich halt mal individuell ansehen.

  • Beamte des Vollzugsdienstes und Feuerwehrleute – Einschluss Vollzugsdienstunfähigkeitsklausel

Wenn ich in der Justizvollzugsanstalt arbeite oder bei der Berufsfeuerwehr, dann kann ich die gleiche Klausel nutzen. Denn auch bei JVA-Beamten und der Feuerwehr kommt eine spezielle DU in Frage. In den Bedingungen steht aber das gleiche, wie bei den Polizisten. Also alles gut 🙂

Vor allem Feuerwehrleute sollten aber prüfen, ob in dem jeweiligen Bundesland eine Prüfung auf spezielle Dienstunfähigkeit überhaupt durchgeführt wird. Wenn das nicht der Fall ist, solltest du dir das Geld sparen.

Unterschied allgemeine und spezielle Dienstunfähigkeit

Die allgemeine Dienstunfähigkeit prüft, ob du noch als Staatsdiener innerhalb des Bereichs deines Dienstherrn Verwendung finden kannst. Wenn dein Dienstherr der Bund ist, ist das ziemlich viel, aber auch im Land gibt es eine ganze Menge an Möglichkeiten.

Im schlimmsten Fall kann der Dienstherr dich zur Umschulung zwingen. Dann kannst du auch im Forst- oder Gesundheitsamt eingesetzt werden. Aber in der Regel hat keine Lust auf einen komplett unmotivierten Beamten, der zwangsversetzt wurde. Deshalb kommt das auch eher selten vor.

Bei der speziellen Dienstunfähigkeit wird geprüft, ob du noch den speziellen Anforderungen an deinen Dienst gewachsen bist. Der Dienstherr darf dich also nicht in ein anderes Amt versetzen. Aber in den Innendienst. Und wenn da kein Platz ist, dann eben in den Ruhestand.

Warum sollten Polizisten eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen?

Polizisten und alle Beamte sollten eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen, weil es den Zugang zur Leistung enorm vereinfacht. Der Versicherer darf nichts mehr prüfen, er darf nur leisten. Das ist schon schön.

Ob ich eine spezielle Dienstunfähigkeitsklausel brauche, ist eine andere Frage.
Da eine Polizeidienstunfähigkeits-Klausel ziemlich teuer ist, sollte ich schon auch dahingehend prüfen, ob ich nicht eh irgendwann in den Innendienst wechseln wollen würde. Dann könnte ich mir dieses Geld sparen und es irgendwo anlegen. Oder in den Urlaub fahren.

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Am Ende kommt es aber vor allem bei Polizisten immer darauf an, dass man ein sicheres Gefühl hat. Wer irgendwie Zweifel hat, dass der Dienstherr einen dazu zwingen würde, umzuschulen und man was komplett anderes machen muss als vorher, der kann sich davor zumindest teilweise schützen, indem er eine spezielle DU-Klausel abschließt. Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir zwischen rund um die Uhr zur Verfügung. Wenn wir nicht erreichbar sind, einfach eine Nachricht hinterlassen.

Wir haben für Beamte natürlich auch alle anderen Versicherungen, wie die Diensthaftpflichtversicherung, private Krankenversicherung, private Unfallversicherung, Rechtsschutzversicherung, Risikolebensversicherung, Hausratversicherung, oder Sterbegeldversicherung im Angebot.

Im Bereich der zusätzlichen privaten Altersvorsorge bekommen Sie bei uns Informationen über beispielsweise die Rürup Rente oder Riester Rente. Auch bei Fragen zusätzlichen Versicherungen zur Beihilfe können wir Ihnen helfen. Melden Sie sich einfach für eine Beratung. Dieser Service ist selbstverständlich unverbindlich. In einem persönlichen Gespräch überzeugen wir Sie von unseren Leistungen. Vereinbaren Sie heute noch einen Termin und senden uns gerne eine E-Mail.

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung Beratung für Polizisten bieten wir 2021 das natürlich auch für die anderen Beamte. So finden Sie weitergehende Informationen für Lehrer und Referendar auf unserer Website. Sie werden sehen, welche hohe Qualität wir im Bereich der Vorsorge Ihnen bieten können.

Über den Autor: Philip Wenzel ist ein bundesweit anerkannter Experte für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Er ist Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, Versicherungsmakler und Autor eines Fachbuches über die Berufsunfähigkeitsversicherung. Außerdem schreibt er für diverse Fachmagazine und ist als Speaker bei Versicherungen und Fachtagungen tätig.